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Browsergames erfreuen sich einer enormen und ständig wachsenden Beliebtheit. Egal, ob wir nun als Farmer unterwegs sind und unsere Felder bestellen müssen oder aber als Gangster in der Untergrundwelt. Es gibt praktisch für jedes Genre das passende Onlinespiel, welches mit kostenlosem Spielspaß und stundenlangem Vergnügen wirbt. Auch der Strategietitel “War 2 Glory” vom Berliner Publisher “Just-A-Game” gehört in diese Kategorie und versetzt uns dabei in den Zweiten Weltkrieg. Im Krieg wird kein zweiter Preis vergeben (Omar N. Bradley) In dem Spiel übernimmt man die Rolle eines Kommandanten, dessen Aufgabe es ist, eine belagerte Stadt zu verwalten und so aufzubauen, dass daraus eine imposante Streitmacht entsteht. Am Anfang jedoch steht das Tutorial, welches uns mit den wichtigsten Bedienungselementen und Verfahrensweisen vertraut macht. Spielerisch werden Neulinge an den Mittelpunkt des Spiels herangeführt: Denn im Kern geht es zunächst um den Ausbau der Stadt und den Bevölkerungszuwachs. So baut man alsbald seine ersten Gebäude, erweitert diese nach und nach, fördert Bodenschätze und kümmert sich um die Produktion von Waffen, denn auf kurz oder lang wird es irgendwann ernst. Aber keine Bange – Anfänger genießen “Welpenschutz”. Man darf sich in aller Ruhe mit dem Spiel und dessen Funktionsweise vertraut machen, bevor es dann wirklich auf das Schlachtfeld geht… Die Stadt ist in eine Produktions- und eine Militärzone eingeteilt. In der Produktionszone können sämtliche Gebäude für die Rohstoff-Produktion errichtet werden, darunter beispielsweise auch Stahlwerke, Öl-Raffinerien und Farmen. Im militärischen Sektor kann man mit der Zeit mehr als 40 verschiedene, originalgetreue Fahrzeuge und Waffen des 2. Weltkriegs herstellen und später darauf zurückgreifen. Damit wird das Spiel nicht nur übersichtlicher, diese Unterteilung sorgt auch für eine Balance zwischen Produktion und Aufbau. Daneben spielen auch Forschung und Handel eine gewichtige Rolle und verlangen vom Spieler, dass er die zur Verfügung gestellten Ressourcen sinnvoll einsetzt. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft Letztendlich ist es unausweichlich: Es kommt zur Konfrontation zwischen den Mächten. Man hat seine Truppen aufgebaut, vielleicht sogar Bündnispartner gesucht und gefunden, aber dann geht es irgendwann ins Schlachtgetümmel. Hier läuft das Spiel rundenbasiert ab. Die taktische Karte ist in genreübliche Rhomben eingeteilt auf denen feindliche Städte rot markiert sind. Daneben finden sich hier auch computergesteuerte Städte (grau) und befreundete Städte (grün). Auch Banditen lauern auf den unbebauten Feldern, doch wer diese im Kampf schlägt, kann sich deren Besitztümer und Rohstoffe selbst aneignen. Auskundschaften, Plündern und Einnehmen – das sind die Optionen, die dem Spieler nun zur Verfügung stehen. Das Kampfgeschehen selbst ist, wie auch das ganze Spiel, grafisch ordentlich in Szene gesetzt. Und auch sonst gibt es in technischer Hinsicht wenig zu meckern! Unbedingt reinschauen: Es lohnt sich! www.war2glory.com/spielemagazin No related posts. Diese Seite drucken:Standarddruck |
![]() | Fazit | War 2 Glory kann in allen Bereichen solide punkten und lädt damit zu ausgiebigen Schlachten ein. Für Hobbystrategen lohnt ein Blick auf alle Fälle! | ||
| Gesamtwertung | ![]() | 85 | ||
























Finger weg vom Spiel. Wenn Ihr Euch nach wochenlangem Spielen nicht ärgern wollt.
Weitere Missionen kosten später extrem viel Geld und ohne dem Kauf von Diamanten werdet Ihr langfristig keine Chance gegen die guten Spieler haben.
Vollaufbau einer Stadt kostet an Zeit etwa 1-2 Monate, wenn Du nicht 24 Stunden aufpasst, kann sie Dir in 3-4 Stunden vom Feind abgenommen werden.
Der Service ist völlig inakzeptable. Tickets werden nicht bearbeitet. Fehler im Spiel selbst nach 4-5 Monaten nicht behoben. Kritik im Chat oder Forum ist dort unerwünscht und zieht schnell eine Sperre nach sich. Kritische Threads werden gerne schnell geschlossen, insbesondere wenn dem Spielbetreiber JAG die Argumente ausgehen
Aktuell verlassen sehr viele Spieler der ersten Stunde das Spiel, weil die neuen Missionen, auf welche sie gewartet haben, nur darauf aus sind, dass man noch mehr Geld in das Spiel investiert.