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Seafight (PC)

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Warum verprügeln wir nicht einfach mal Piraten? Zur Zeit ist ja das Thema in Afrika in Mode gekommen und früher war das auch nicht viel anders. Der Entwickler Bigpoint verwendet dafür das ältere Szenario rund um die harten Seefahrer mit Holzbein und Augenklappe. So bestücken wir unser Boot mit Kanonen, damit sie baden gehen können. Klingt gut, oder?

Seafight

Wir schippern also mit unserem Schiff auf den Weltmeeren. Lösen zahlreiche, abwechslungsreiche Quests und vermöbeln nebenbei noch Piraten. Jedoch brauchen wir nicht immer nur dem König hinterherrennen sondern können auch mal mit den Piraten komunizieren und schmerzhafte Angriffe gegen ihn planen. Wenn man ein ganz harter Seemann ist, kann man auch große wilde Seeungeheuer jagen. Das bringt Abwechslung in das manchmal ziemlich eintönige Spiel.

Bezahlt wird mit Gold oder Perlen. Jedoch bekommt man für die raren Perlen deutlich potentere Ausrüstung. Diese kann man entweder mit etwas Glück auf dem Meer ergattern oder im Shop kaufen. Ja, richtig gehört, Seafight bietet einen Premium-Account mit weniger Wartezeiten und anderen Boni.

Geschossen wird mit Kanonen und Harpunen. Letztere sind nur für den Einsatz gegen Seeungeheuer geeignet. Wer im Spiel etwas weiter ist, kann auf verschiedene Fähigkeiten setzen die natürlich Verbesserungen mit sich bringen. Die Seemannschaft sowie das komplette Schiff kann man gegen loyalere Männer bzw. besseres Gerät austauschen. Hier sei auch wieder gesagt, das die besten Dinge nur mit echtem Geld zu bekommen sind. Für Komunikation zwischen den Spielern sorgen dann Gilden in denen sich die Mitglieder stetig unterstützen (So sollte es jedenfalls sein!).


Unser Fazit

Seafight (PC) Wertung Die Ladezeiten sind in Ordnung. Das Spiel verfügt über eine gute Sound- und Grafikqualität. Einzig die Eintönigkeit stört mich etwas. Es gibt zwar verschiedene Arten von Quests, diese Artenvielfalt ist aber begrenzt und auch irgendwann ausgeschöpft. Außerdem stört mich, dass man immer nur eine Quest annehmen kann wenn man in See sticht, so muss man für jede Aufgabe immer wieder die Map laden. Gut sind die separaten PVE und PVP Maps sowie die Talente und die interessanten Enter-Szenen eines gegnerischen Schiffes. Geeignet ist das Spiel für junge sowie alte Freibeuter ab 12 Jahren. von 100 Punkten

"83"

Gesamt

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 Die Ladezeiten sind in Ordnung. Das Spiel verfügt über eine gute Sound- und Grafikqualität. Einzig die Eintönigkeit stört mich etwas. Es gibt zwar verschiedene Arten von Quests, diese Artenvielfalt ist aber begrenzt und auch irgendwann ausgeschöpft. Außerdem stört mich, dass man immer nur eine Quest annehmen kann wenn man in See sticht, so muss man für jede Aufgabe immer wieder die Map laden. Gut sind die separaten PVE und PVP Maps sowie die Talente und die interessanten Enter-Szenen eines gegnerischen Schiffes. Geeignet ist das Spiel für junge sowie alte Freibeuter ab 12 Jahren.

Und was sagst du dazu ?


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Warum verprügeln wir nicht einfach mal Piraten? Zur Zeit ist ja das Thema in Afrika in Mode gekommen und früher war das auch nicht viel anders. Der Entwickler Bigpoint verwendet dafür das ältere Szenario rund um die harten Seefahrer mit Holzbein und Augenklappe. So bestücken wir unser Boot mit Kanonen, damit sie baden gehen können. Klingt gut, oder?

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Wir schippern also mit unserem Schiff auf den Weltmeeren. Lösen zahlreiche, abwechslungsreiche Quests und vermöbeln nebenbei noch Piraten. Jedoch brauchen wir nicht immer nur dem König hinterherrennen sondern können auch mal mit den Piraten komunizieren und schmerzhafte Angriffe gegen ihn planen. Wenn man ein ganz harter Seemann ist, kann man auch große wilde Seeungeheuer jagen. Das bringt Abwechslung in das manchmal ziemlich eintönige Spiel.

Bezahlt wird mit Gold oder Perlen. Jedoch bekommt man für die raren Perlen deutlich potentere Ausrüstung. Diese kann man entweder mit etwas Glück auf dem Meer ergattern oder im Shop kaufen. Ja, richtig gehört, Seafight bietet einen Premium-Account mit weniger Wartezeiten und anderen Boni.

Geschossen wird mit Kanonen und Harpunen. Letztere sind nur für den Einsatz gegen Seeungeheuer geeignet. Wer im Spiel etwas weiter ist, kann auf verschiedene Fähigkeiten setzen die natürlich Verbesserungen mit sich bringen. Die Seemannschaft sowie das komplette Schiff kann man gegen loyalere Männer bzw. besseres Gerät austauschen. Hier sei auch wieder gesagt, das die besten Dinge nur mit echtem Geld zu bekommen sind. Für Komunikation zwischen den Spielern sorgen dann Gilden in denen sich die Mitglieder stetig unterstützen (So sollte es jedenfalls sein!).


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